GESCHICHTE

Lammgottes wurde 1998 in Schwyz ins Leben gerufen um eigene Platten und Aufnahmen von befreundeten Bands weltweit über Mailorder, Kofferladen (Distro-Du-Sau-Kiste, ruht friedlich im Himmel SZ in Abstellkammer) und schliesslich auch Internet, zu vertreiben.

Eine kleine Gruppe von von Emotionsarmut geplagten Separatisten bemächtigte sich im Jahre 2005 von Zürich-Affoltern (ideal für Sekten)aus des Namens. Da sich mittlerweile die ganze Bohème Zürichs in Zürich-Affoltern Uebungsräume bauen lässt (Gentrifikation) und allzu beredt um Aufnahme in die Lammgottes-Glaubensgemeinschaft bittet, machte sich im Lammgottes-Lager eine beängstigende Aggressivität breit, welche den daran schuld tragenden sensiblen Kulturmenschen Zürichs zuzumuten besagte Separatistengruppe glaubte, nicht verantworten zu können.

Nach einer gut eintägigen Wanderung beschloss die besagte Gruppe, ihre Zelte und Planwagen auf einer Wiese im Aargau (auch gut für Sekten, siehe den aktuellen Stand unserer Feldforschungungen) aufzuschlagen. Mittlerweile wurde auch ein polygamietaugliches Haus gebaut. Rock n Roll Bands aus aller Welt geben sich hier rund um die Uhr die Kante.

 

Lammgottes wächst mit jeder Leserin und jedem Leser.

Wie schon Buddah gesagt hat: Wir sind selber die einzige Bibel, die gelesen wird, deshalb ist es wichtig, die eigene Glaubensgeschichte weiterzuschreiben und zu leben.

 

Seither zeichnet verantwortlich für die hier zugänglich gemachten Artefakte, welche das Leben bedeuten.

Mit zwei freundlichen Grüssen das Lamm Gottes Headquarter, Zetzville, AG, CH

 

 


Was wollen wir eigentlich?

totale Autonomie
gratis ÖV
keine Lohnarbeit
Privatisierung der Kunst/Leidenschaft/Lust
Freiheit
Ungleichheit
Freedom of Expression

Und wir wollen...

Arbeiten, die die Tatsache ihrer Existenz dramatisieren.
Arbeiten, die Raum / Ruhm behaupten.
uns stark machen für eine Welt jenseits der Lohnarbeit.
das, was uns das Leben nicht gibt.

Was meinen wir damit?

nicht jeder kann mitmachen...

 

...aber es besteht keine Gefahr, dass irgend jemand, der mitmachen möchte, ausgeschlossen wird (Himmelspforte).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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